Das Team der IG Metall Bad Kreuznach

Unsere Büros in Bad Kreuznach und Idar-Oberstein

IG Metall Büro Bad Kreuznach

IG Metall Büro Bad Kreuznach
Salinenstraße 37
55543 Bad Kreuznach

Tel.: 0671-4833889-0
Fax: 0671-4833889-20
Email: bad-kreuznach(at)igmetall.de

 


Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag
09:00 Uhr - 12:00 Uhr
13:00 Uhr - 16:30 Uhr

Freitag
9:00 Uhr - 12:00 Uhr

 

IG Metall Büro Idar-Oberstein

IG Metall Büro Idar-Oberstein
Wilhelmstraße 25
55743 Idar-Oberstein 

Tel.: 06781-27221
Fax: 06781-27222
Email: bad-kreuznach(at)igmetall.de

 

Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch
9:00 Uhr - 13:00 Uhr

 

Die IG Metall Verwaltungstelle Bad Kreuznach

Die IG Metall Verwaltungsstelle Bad Kreuznach betreut ca. 6.000 Mitglieder in der Region Rheinhessen, Hunsrück, Nordpfalz und dem Naheland. Unsere Mitglieder kommen aus Betrieben der Metall- und Elektroindustrie, dem KfZ- und Metallhandwerk, der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie sowie den Betrieben aus der Textilindustrie.

Wir führen die Auseinandersetzung im Betrieb um Standort- und Beschäftigungssicherung, gute Arbeit zur Verbesserung von Einkommens-, Arbeits- und Lebensbedingungen auf guten tariflichen Grundlagen als konflikt- und zugleich konsensfähige Gewerkschaft. Dafür treten wir ein, das ist unser Anspruch, unter dem Motto: "Gute Arbeit mehr vom Leben".

Die Leitung der IG Metall Verwaltungsstelle Bad Kreuznach wird durch den Ortsvorstand vorgenommen. Der Ortsvorstand unterstützt unsere Mitglieder, führt Aktionen durch und vertritt die Interessen der IG Metall nach innen und nach außen. Der Ortsvorstand trifft sich jeden Monat und besteht aus engagierten und kompetenten Betriebsräten und Betriebsrätinnen aus der Region.

Der Mitglieder des Ortsvorstands der IG Metall Bad Kreuznach

Der IG Metall Bezirk Frankfurt

Die IG Metall Verwaltungsstelle Bad Kreuznach gehört zum IG Metall Bezirk Frankfurt. Im Bezirk Frankfurt wiederum sind 27 Verwaltungsstellen organisiert: acht in Hessen, neun in Rheinland-Pfalz, vier im Saarland und sechs in Thüringen. In der Verwaltungsstelle erhalten Mitglieder Auskunft und Beteiligungsangebote, werden betriebliche Interessenvertretungen unterstützt, Personengruppenausschüsse betreut, Aktionen durchgeführt und vieles mehr. Außerdem ist die Verwaltungsstelle Ansprechpartner für Politik, Unternehmen und Wirtschaftsverbände.

Die Bezirksleitung

In der Bezirksleitung, Wilhelm-Leuschner-Straße 93, 60329 Frankfurt, arbeiten ca. 30 Hauptamtliche (siehe Foto oben). Unter der Rubrik Ansprechpartner finden Sie Zuständigkeiten und Telefonnummern.

Das Organigramm zeigt die Zuständigkeiten im Überblick.

Die Tarifgebiete im Bezirk

Die Kernbereiche unserer Tarifpolitik sind Metall- und Elektroindustrie, Stahl und Stahlverarbeitung, Textilindustrie, Holz- und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe und das Handwerk (Kfz-Handwerk, Metallhandwerk, Elektrohandwerk, Sanitär und Heizung, Heizungsindustrie).

In der Metall- und Elektroindustrie gibt es sechs Tarifgebiete: Hessen, Rheinland-Rheinhessen, Pfalz, Saarland, Osthessen und Thüringen. Allein unter den Geltungsbereich der Metall- und Elektroindustrie dieser Tarifgebiete fallen rund 370.000 Beschäftigte.

Die größten Betriebe der Metall- und Elektroindustrie sind Adam Opel GmbH Rüsselsheim, Volkswagen AG Kassel, Daimler AG Werke Wörth und Kassel, Ford Werke GmbH Saarlouis, Robert Bosch GmbH Homburg, ZF Getriebe GmbH, Continental Teves Frankfurt, Fritz Winter GmbH Stadtallendorf sowie Manroland Offenbach.

Handlungsfelder der IG Metall

Die herausragende Aufgabe der IG Metall ist die Verbesserung der Arbeits-, Einkommens- und Lebensbedingungen. Das wichtigste Instrument dazu ist der Tarifvertrag, der Entgelt, Arbeitszeit und viele weitere Arbeitsbedingungen verbindlich regelt. Die Bedeutung des Flächentarifvertrages als Instrument zur Regelung von Mindestarbeitsbedingungen ist ungebrochen. Nach wie vor werden mehr als drei Viertel aller Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland direkt oder mittelbar durch Tarifverträge bestimmt.

Prägend für die Arbeits- und Lebensbedingungen ist darüber hinaus das Sozialsystem. Die in der Vergangenheit häufig geäußerten Vorwürfe der mangelnden Flexibilität und der angeblich unzureichenden Wettbewerbsfähigkeit haben sich gerade in der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise als haltlos erwiesen. Ein stabiles Tarif- und Sozialsystem, funktionierende Strukturen der Mitbestimmung waren und bleiben wichtige Voraussetzungen für Beschäftigungssicherung und Zukunftsfähigkeit. Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der Metallindustrie kann kaum ernsthaft in Frage gestellt werden.

Die Gewerkschaft nimmt auch die Herausforderungen durch Globalisierung und Strukturwandel an. Die IG Metall in Betrieben und Regionen übernimmt Verantwortung bei der Gestaltung von Veränderungsprozessen in Unternehmen und Branchen, deshalb ist die IG Metall auch Ansprechpartnerin in Fragen von Wirtschafts-, Struktur- und Arbeitsmarktpolitik. Gerade die Erfahrungen der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise unterstreichen jedoch die Notwendigkeit eines grundlegenden Kurswechsels. Deshalb gilt es, die Debatte um die Demokratisierung der Wirtschaft wieder auf die Tagesordnung zu bringen.

Die IG Metall mischt sich auch gesellschaftspolitisch ein. Wir streiten gegen die Heraufsetzung des Rentenalters genauso wie für die Perspektiven der jungen Generation. Wir treten ein für Verteilungsgerechtigkeit und ein durchlässigeres Bildungssystem - unabhhängig von sozialer Herkunft. Die IG Metall ist aktiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Eine bessere Arbeitswelt, eine soziale und demokratischere Wirtschaft und Gesellschaft sind möglich. Dafür streiten wir.

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