06.11.2025 | 5 Prozent mehr – weil Wertschätzung auch im Portemonnaie spürbar sein muss! Die Verhandlungen starten am Mittwoch, 19. November in Bad Dürkheim. Ende der Friedenspflicht ist am 30. November 2025.
Die IG Metall startet die Tarifrunde für die Holz- und Kunststoffindustrie mit klaren Forderungen:
- 5 % höhere Entgelte
- Überproportionale Erhöhung für Auszubildende
- Für Thüringen fordert die IG Metall zusätzlich eine Angleichung der Entgelte. Die Unterschiede zu westlichen Bundesländern sind weiterhin erheblich – ein deutlicher Schritt zur Angleichung ist dringend als ein klares Zeichen für eine Gleichbehandlung in Ost und West nötig.
Verhandlungsführer Jan-Paul Grüner betont:
„Die Forderungen unserer Mitglieder sind fair und absolut berechtigt. Wer als Arbeitgeber bestehen und Fachkräfte halten will, muss attraktiv bleiben und die Kaufkraft der Beschäftigten stärken.“
Eine IG-Metall-Umfrage zeigt: Fast jede*r Zweite in der Branche denkt über einen Jobwechsel nach. Das ist ein Alarmsignal – und ein klarer Auftrag an die Arbeitgeber, endlich zu handeln.
Es geht um mehr als Prozente. Es geht um Respekt, Zukunft und sichere Jobs in einer starken Branche!